Nachweis der Kampfmittelfreiheit (3)

Fotografie des Britischen Kriegsmuseums einer Lancaster, der Brandbomben über Duisburg abwirft
Bildnachweis: https://de.wikipedia.org/wiki/Luftmine#/media/File:Lancaster_I_NG128_Dropping_Load_-_Duisburg_-_Oct_14_-_1944_new.jpg

Nachdem nun das Grundstück erfolgreich gerodet wurde – vielen lieben Dank an Herrn Klein an dieser Stelle!!! – teilte mir der Mitarbeiter des Kamfmittelbeseitigungsdienstes mit, dass ihm diese Vorbereitungen nicht ausreichen. Das Grundstück müsse zumindest an der Stelle, wo das Fundament gegossen werden solle, um 50cm abgetragen werden.

Das Problem: Der ursprüngliche Tiefbauer weigerte sich – nachvollziehbar auf Grund negativer Erlebnisse diesbezüglich – partout mit schwerem Gerät anzurücken, solange ihm nicht der Nachweis der Kampfmittelfreiheit vorliegt.

Glücklicher Weise konnte unser Architekt uns einen anderen Tiefbauer vermitteln, der das Grundstück nun für die Kampfmittelsondierung vorbereitet, da das Verletzungsrisiko vernachlässigbar gering sein dürfte, weil nach Auswertung der Luftbilder seitens des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung Düsseldorf feststeht, dass keine Anhaltspunkte dafür exisiteren, dass sich ein Blindgänger auf diesem Grundstück befindet.

Mal schauen, wie’s weiter geht!

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