Formelle Verzögerungen wg. Trink- und Abwasser

Eine weitere Verzögerung traf unser Bauprojekt durch eine Baustoppverfügung seitens des Abwasserwerks der Stadt Königswinter. Denn erst, wenn eine Genehmigung des Abwasserwerks vorliegt, darf weiter gebaut werden.

Allerdings ließ sich diese Verzögerung durch Unterzeichnung eines Antrags auf Anschluss des Grundstücks an das öffentliche Abwasserentsorgungssystem und die Zusendung des amtl. Lageplans, des Grundrisses des Kellergeschosses (bzw. in unserem Fall des Ergeschosses), aus dem die Position der Versorungsanschlüsse ersichtlich sind, heilen.

Die Kommunikation mit der sehr freundlichen und entgegenkommenden Mitarbeiterin der Abwasserwerke der Stadt Königswinter verlief völlig reibungslos: Den Antrag habe ich im Original postalisch zugesandt, Lageplan und Grundriss als PDF-Datei. Für Bearbeitung des Antrags, sowie den Ausdruck der PDF-Dateien fiel insgesamt eine verkraftbare Gebühr von 34,- EUR an.

Antrag auf Anschluss an das Trinkwasserversorgungssystem erforderlich

Ähnlich sieht es mit der Trinkwasserversorgung aus. Auch hier trudelte vom Wasserbeschaffungsverband Thomasberg (WBV) ein Schreiben rein, wonach die Bauaufsichtsbehörde der Stadt Königswinter den Trinkwasserversorger um Stellungnahme gebeten hat, ob die Trinkwasserversorgung unseres EFH sicher gestellt ist. Eine Stellungnahme des WBV setzt jedoch die Stellung eines Antrages voraus. Zur Bearbeitung werden diesselben Dokumente benötigt, wie sie schon vom Abwasserwerk angefordert wurden. Zu den Kosten schreibe ich später mehr.

Beste Grüße an alle Leserinnen und Leser

Michael

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